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Autofocus
Der Autofocus ist ein Mechanismus, der die Entfernung zum Motiv misst und sie auf das Objektiv überträgt. Das Objektiv wird automatisch auf diese Entfernung scharf gestellt. Bei glatten oder reflektierenden Oberflächen ohne Details kann der Autofokus probleme habe. Auch bei Dunkelheit lässt er oft nach, es gibt Blitzgerä die einen Hilfsautofokus haben. Manche Canon-Modelle haben ein Hilfslicht um den Autofokus zu unterstützen.
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Abblenden

Abblenden bedeutet die Blendenöffnung zu verringern. Z.B. von 5.6 auf 8. Verbessert im allgemeinen die Schärfenleistung des Objektivs. (außer bei APO Objektiven) und vergrößert die Schärfentiefe.
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Auslöser
Der Knopf der die Aufnahme in Gang setzt. Mit drücken des Auslösers, öffnet sich der Verschluss und das Filmaterial bzw. der Chip wird belichtet.
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b
 
Belichtung
Belichtung wird der Prozess gennant, bei dem der Film oder der Chip dem Licht ausgesetzt wird. Geregelt wird er durch den Verschluss, der die Zeit regelt und die Blende, die die Lichtmenge regelt.

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Belichtungszeit
Die Zeit, in der der Verschluss offen bleibt um Licht auf das Filmmaterial oder den Chip zu lassen. Bei zu langer Belichtungszeit kommt es zu Verwackelung oder Bewegungsunschärfe.

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Belichten
Belichten, ist der Vorgang, in dem sich der Verschluss öffnet und Licht auf den Film bzw. den Chip lässt. Entscheidet über Helligikeit des Bildes.

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Bildkreis
Das Objektiv leuchtet ein kreisformiges Bild aus. Das Filmmaterial oder der Chip ist Rechteckig. Der Bildkreis ist jener Durchmesser, den das Objktiv scharf und ohne nennenswerten Lichtabfall ausleuchtet.

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Bildwinkel
Der Bildwinkel ist die Angabe des Bildausschnitts den ein Objektiv erfasst.

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Blende
Die Blende ist eine relative Öffnung im Objektiv. Durch Regelung dieser Öffnung wird Einfluss auf die Belichtung, Tiefenschärfe und Schärfe des Bildes genommen.

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Blitzleitzahl
Die Blitzleitzahl gibt an wie stark die Blitzleistung ist oder sein muss um ein Bild auszuleuchten.

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Blitzsynchronzeit
Die Blitzsynchronzeit gibt an bei welcher Mindestzeit noch geblitzt werden kann. Oder: Sie ist die Zeit, in der der Verschluss lange genug geöffnet ist, umd dem Blitz zu ermöglichen das Filmaterial oder den Chip auszuleuchten.

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Blooming
Digitalkameras erzeugen das Bild über Photonen, die die Dioden in elektrische Spannung umsetzt. Bei Überbelichtung wird das überschüsige Licht keinen Effekt auf das Pixel haben. Wenn aber die elektrische Spannung auf die umliegenden Pixel überfließt und diese auch überbelichtet, entsteht Blooming. Das Resultat sind dunkle Ränder mit Detailverlust.

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c
 
Cross-Entwickeln
Cross entwickeln bedeutet, dass Negativfilme in Entwicklungsprozess für Diafilme entwichelt werden, oder umgekehrt. Dadurch entstehen Farbverfäschungen.
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f
 
Farbtemperatur
Masßeinheit mit der die Lichtqualität gemessen wird. Basiert auf der Kelvinscala. Sonnenlicht am Mittag hat 5500° Glühbirnenlicht hat 3500°. Farbfilme sind auf eine bestimmte Farbtemperatur sensibilisiert.
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Filmempfindlichkeit Die Filmempfindlichkeit gibt an, wieviel Licht der Film oder der Chip nötig hat, um das Motiv abzubilden. Es gibt die DIN-Skala und die ASA-Skala, aber es hat sich die ASA-Skala durchgesetzt. Doppelter Wert zeigt an, das der Film doppelt so empfindlich ist oder anders gesagt halb so viel Licht benötig, um das Motiv in gleicher Helligkeit abzubilden wie einer mit halb so viel ASA.
Eine Belichtung bei 100 ASA mit ¹/500 sek. bei Blende 8 würde bei 200 ASA entweder Blende 11 ODER Belichtungszeit ¹/1000 sek. benötigen.
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h

High-Key
Bei High-key handelt sich um Bilder, in denen helle, zarte Farbtöne überwiegen. Der Kontrast ist sehr niedrig. Der High Key ist das Gegenteil vom Low-key.
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k
 
Komplementärfarben
Komplementärfarben, sind jene Farben, die im Farbkreis gegenüberliegen. Es sind die Sekunärfarben im additiven Farbsystem. Rot, Grün und Blau sind die primärfarben und Cyan, Magenta und Gelb sind die Sekundärfarben. Die Komplementärfarbe ist jene die Fehlt um Weiß zu ergeben. Rot + Grün + Blau ergibt weiß. Rot und Grün ergibt Gelb. Es fehlt Bau um Weiß zu ergeben Gelb ist die Komplemetärfarbe von Blau.
Komplementärfarben steigern ihre Leuchtkraft gegenseitig und schaffen ein Gleichgewicht das dem Auge gefällt
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l
 
Lichthof
Lichthöfe enstehen bei direktem Lichteinfall ins Objektiv. Es ist ein Symbol für strahlendes Licht. Wenn dich Licht Blendet, siehst du Flecken und alles verschwommen, das gleiche passiert wenn du direkt ins Licht fotografierst.
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Lichtstärke
Die Lichtstärke gibt an, wieviel Licht ein Objektiv durchlässt. Der Wert ist relativ. Objektivdurchmesser:Brennweite. Wenn beide in Verhältnis zu ein ander gesetzt werden, erhält man die Lichtstärke. Ist der Objektivdurchmesser 35mm und die Brennweite 100mm, ist die Lichtstärke 35:100 oder 1:2.8. Je größer die Öffnung des Objektivs (bei gleicher Brennweite) desto kleiner die Zahl aber desto größer die Lichtstärke.
Die größte Blendenöffnung eines Objektivs ist gleichzeitig seine Lichtstärke.
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Low-key
Bei Low-key-Aufnahmen sind große Teile des Bildes in dunklen Farbtönen oder gar komplettem Schwarz gehalten. Das Motiv steht im starken Kontrast zu diesen dunklen Tönen. Das Gegenstück ist der Highkey.
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p
 
Perspektive
Perspektive...
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Perspektivische Verzerrung
Perspektivische Verzerrung entsteht, wenn du mit einem Weitwinkelobjektiv aus zu geringem Abstand fotografierst. Je näher du mit der Kamrera an das Motiv gehst, desto stärker ist die perspektivische Verzerrung. Dinge werden größer dargestellt je geringer der Objektivabstand ist und kleiner je größer der Abstand ist.
siehe Beispiel
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r
 
Rauschen
Rauschen tritt bei hoher ISO-Einstellung der Kamera und in dunklen Bildbereichen auf. Je höher die Empfindlichkeit eingestellt ist, desto stärker ist das Rauschen im Bild. Es zeigen sich grobe Pixel und mindere Detailwiedergabe.

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Reflektor
Ein Reflektor ist eine Fläche, die Licht reflektiert. Es gibt Reflektoren in weißer, silberner und goldener Farbe, die je nachdem das Licht neutral, kälter oder wärmer auf das Motiv zurückwerfen. Manche Reflektoren haben auch eine schwarze Oberfläche, diese absorbieren Licht.

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s
 
Schärfe
Schärfe ist relativ. Ein Bild erscheint uns als scharf, wenn die Bildpunkte die es bilden einen Durchmesser kleiner als ¹/300 mm ist. (¹/15000 des Normalobjektivs des Filmformats) Je stärker ein Bild vergrößert wird, desto unschärfer wird ist.
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Schärfentiefe
Schärfentiefe ist die Ausdehnung der Schärfe in den Raum. Es ist eine Zone die im scharfen Bereich liegt und deren Größe vor allem von der Blende und vom Aufnahmeabstand abhaängt.
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Scharfzeichnung
Scharfzeichnung ist das vermögen eines Objektivs oder Films ein Motiv scharf wiederzugeben.
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u
 
Überbelichtung
Mit Überbelichtung ist gemeint, dass der Film oder Chip mehr Licht ausgesetzt wurde als für einer korrekte Dichte nötig gewesen wäre. Dies geschieht entweder durch zu langer Belichtungszeit oder durch zu großer Blendenöffnung. Negative werden zu dunkel und Dias werden zu hell.
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Unterbelichtung
Als Unterbelichtung wird bezeichnet, dass der Film oder Chip zu wenig Licht ausgesetzt wurde um Farben und Helligkeit korrekt darzustellen. Die geschieht durch zu kurzer Belichtungszeit oder zu kleiner Blendenöffnung. Die Farben erscheinen zu dunkel im Bild (im Negativ zu hell).
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v
 
Verschluss
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedenartige Verschlusstypen, den Schlitzverschluss und den Zentralverschluss. Der Zentralveschluss sitzt im Objektiv und öffnet und schließt sich sternförmig. Der Schlitzverschluss kommt in zwei Versionen, horizontal- oder vertikalablaufend. dabei öffnet ein Vorhang und schließt ein zweiter.
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w
 
Weißabgleich
Um die Sensibilisierung des Chips auf die Farbtemperatur abzustimmen, wird ein Weißabgleich durchgeführt. Dafür richtest du deine Kamera auf eine weiße Fläche und bestätigst mit der Weißabgleichstaste. Damit wird der Kamera diese Farbe als weiß angegeben und Farbstiche vermieden. Würdest du bei Glühbirnenlicht mit einer Sensibilisierung für Tageslicht fotografieren hätte dein Weiß (wie auch alle anderen Farben) einen Orangestich.
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x
 
x-Zeit
siehe Blitzsynchronzeit
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z
 
Zonensystem
Ein System zur Regelung der Belichtung. Das Ziel ist die Helligkeitsstufen im Vorfeld festzulegen Die möglichen Helligkeitsstufen, die ein Film verarbeiten kann, werden in Zonen aufgeteil. Der Belichtungsmesser gibt die Belichtung an, die nötig ist, um ein mittleres Grau wiederzugeben. Dieses Grau entspricht Zone 5.
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Inhalt 2.Teil 1. Teil